Gastwirt kündigt AfD

Heuchelheim bei Gießen. Dieser Wirt hat uns eine Absage für die Abhaltung eines Stammtisches erteilt. Das ist sein gutes Recht.

Auch seine politische Meinung sei ihm unbenommen. Aber man sollte, auch wenn man offenbar in den Genuss einer vollständigen Gehirnwäsche durch die Altparteien gekommen ist, vorher nachdenken, was man so von sich gibt.


Lassen wir die Beleidigungen des Wirtes rechtlich unbewertet und wenden einfach nur die von ihm genutzten Begriffe an: 

1. Nach der derzeitigen Sachlage wird der Wirt mit großer Wahrscheinlichkeit in sehr wenigen Jahren feststellen können, dass "ekelerregende Menschen" das Land, in dem auch er ggf. schon länger lebt, in eine multikulturelle Trümmerwüste verwandelt haben, in dem "gute Deutsche" (was er offenbar sein möchte) maximal Gäste in einer dann fremden Welt sein dürfen.

2. Er wird irgendwann verstanden haben, was es bedeutet, ein "Nazi" zu sein bzw. wie es ist, wenn faschistoides Gedankengut in reales Handeln verwandelt wird. Und es geht nicht nur darum, dass er seinen Gästen heute noch Filet vom Schwein servieren darf und schon morgen vielleicht nicht mehr.

3. Und sicher wird er den wahren "Bombenlegern" von Angesicht zu Angesicht stehen, die ihn fragen, warum seine Töchter oder Enkelinnen ihre Waden nicht hinreichend bedeckt haben.

Zusammenfassung:
Für manche Menschen unter uns kann man es doch gar nicht abwarten, bis es "endlich" geschieht, was die regierenden "bösen Kreaturen" mit ihren Helfern und Helfershelfern in Deutschland und in gesamt Europa durch Nichthandeln und Falschhandeln seit mindestens 2015 anrichten und wie ein "Virus" in dieses Land eingeschleppt wird, den man - wenn überhaupt - erst in Jahrzehnten bis Jahrhunderten unter Zurücklassung größter Schäden wird "ausrotten" können.

Wir grüßen Herrn H. aus H. bei G. und bedanken uns für seine Offenheit. Denn ihm hätten wir den Umsatz mit uns tatsächlich nicht gegönnt.