SPD-Ortsverein Allendorf-Lumda verdreht die Faktenlage

In einer Pressemitteilung des Allendorfer Ortsvereins der SPD vom 28. April 2018 heißt es,
dass sich der AfD-Ortsverband Nordkreis Gießen nicht für eine versöhnliche Lösung in der
Causa Schäfer eingesetzt hätte. Der AfD-Ortsverband teilt dazu mit, dass der Pfarrer und der
Kirchenvorstand in Allendorf-Lumda zweimal schriftlich zu informellen Gesprächen unter
Ausschluss der Öffentlichkeit eingeladen wurden und die Veröffentlichung der Angelegenheit
dann erst nach über sechs Wochen Wartezeit ohne Rückmeldung seitens der
Kirchenvertreter erfolgte.

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Brief an Pfarrer Schröder

Werte Leser, aufgrund der Reaktionen nach unseren Berichten auf Facebook haben wir uns dazu entschieden, unser Schreiben an Pfarrer Schröder in Allendorf/Lda. vom 27.02.2018 im vollen Wortlaut zu veröffentlichen. Wir haben keine Geheimnisse und auch nichts in dieser Angelegenheit zu verbergen! Bitte beachten Sie vor allem den letzten Absatz: wir möchten aktuell keine öffentliche Diskussion darüber führen, denn wir reden lieber miteinander als übereinander. Wir haben also knapp sechs Wochen gewartet und kamen dann zu dem Schluss, dass persönliche Gespräche mit uns nicht gewünscht sind. Ein Kirchenvorstandsmitglied sagte ja in einem persönlichen Gespräch mit Sylke Schäfer im Zusammenhang mit ihrem Amt im Vorstand, dass Sylke Schäfer bitte „heimlich, still und leise“ ihren Rücktritt aus dem Vorstand vollführen möge. Da würde es ins Bild passen, dass die Kirchenvertreter die Sache eben nicht öffentlich austragen wollten – wir fragen uns dann nur, warum sie unter dieser Voraussetzung unserer Einladung nicht gefolgt sind? Daher tragen die Kirchenvertreter, allen voran Pfarrer Schröder und der Kirchenvorstand in Allendorf/Lda., die alleinige Verantwortung für die öffentliche Diskussion – und es sollte deutlich werden, dass wir von der AfD hier gar niemanden angreifen. Wir veröffentlichen nur das, was die Kirche in unseren Augen „unter den Teppich kehren wollte“! Sylke Schäfer und die Alternative für Deutschland

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KLARSTELLUNG

Werte Leser, nach meinem ersten Beitrag hat sich die ortsansässige Presse der Angelegenheit angenommen. Während die Gießener Allgemeine es nicht für nötig erachtet hat, interviewte zumindest der Gießener Anzeiger Sylke Schäfer. Den Artikel der Allgemeinen beachten wir gar nicht näher, denn Herr Soßdorf hat aus unserer Sicht den Grundsatz des objektiven Journalismus nicht verstanden. Wenden wir uns lieber dem ausführlichen Bericht des Anzeigers zu – hier wir müssen einige Punkte klarstellen:

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Evangelische Kirche grenzt AfD aus

Was ist passiert? Um es kurz zu sagen: eigentlich nichts Weltbewegendes! Aber nur eigentlich…

Knapp 20 Jahre lang war Sylke Schäfer Mitglied in der FDP. Sie war Stadtverordnete in Allendorf (Lda.), im Laufe der Zeit dann auch Kreistagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der FDP in Allendorf (Lda.).

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