SPD-Ortsverein Allendorf-Lumda verdreht die Faktenlage

In einer Pressemitteilung des Allendorfer Ortsvereins der SPD vom 28. April 2018 heißt es,
dass sich der AfD-Ortsverband Nordkreis Gießen nicht für eine versöhnliche Lösung in der
Causa Schäfer eingesetzt hätte. Der AfD-Ortsverband teilt dazu mit, dass der Pfarrer und der
Kirchenvorstand in Allendorf-Lumda zweimal schriftlich zu informellen Gesprächen unter
Ausschluss der Öffentlichkeit eingeladen wurden und die Veröffentlichung der Angelegenheit
dann erst nach über sechs Wochen Wartezeit ohne Rückmeldung seitens der
Kirchenvertreter erfolgte.


Weiter heißt es in der Pressemitteilung der SPD, dass die AfD einen Skandal „inszeniere“.
Dazu teilt der AfD-Ortsverband Nordkreis Gießen mit, dass es sich nicht um irgendeine
Inszenierung handelt, sondern um die Veröffentlichung der Faktenlage. Der AfD-Ortsverband
sieht die Verantwortung für den sich aus den Tatsachen ergebenden Skandal allein bei den
Kirchenvertretern.
Für die Pressemitteilung der SPD zeigt der AfD-Ortsverband Verständnis, denn schließlich
ist demnächst Landtagswahl. „Wenn die SPD ab dem 28. Oktober keine große Rolle mehr
spielt, wie diverse Umfragen zeigen, dann klammert man sich halt an die letzten Strohhalme,
die einem noch bleiben“, sagt Jörn Bauer, stellvertretender Sprecher des Ortsverbandes.
Bauer weiter: „Es ist allerdings zu bedauern, wenn die SPD schon so sehr ums Überleben
kämpft, dass sie die Fakten verdrehen muss, um in der Öffentlichkeit im Lumdatal überhaupt
noch wahrgenommen zu werden!“
Ansprechpartner für Presseanfragen in dieser Angelegenheit
Jörn Bauer (stv. Sprecher AfD Ortsverband Nordkreis)
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