AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen
Die politische Alternative im Herzen Hessens, in der Mitte Deutschlands. Größter AfD Kreisverband in Hessen- aktiv in den Parlamenten für die Bürger unseres Landes!
Die Wirtschaft ist durch Steuererleichterungen und Bürokratieabbau zu fördern. Die Infrastruktur soll dem Bürger, als auch der Wirtschaft dienen.
Wichtig für die Lebensqualität und das Wohlbefinden des Menschen und der Natur ist ein angemessener Umweltschutz. Für diesen stehen wir.
Wir treten für ein differenziertes, leistungsorientiertes System von Stadtteilschulen und Gymnasien mit qualitativ hochwertigen Bildungsabschlüssen ein.
Die Bürger sollen sich wieder sicher fühlen, auch Nachts. Clan-Kriminalität ist rigoros zu bekämpfen.
Die Realisierung von Wohneigentum soll für große Teile der Bevölkerung gefördert werden. Ein Zuzugsstopp für Einwanderer, und die Anwendung von Gesetzen für eine Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern sollen den angespannten Wohnungsmarkt entlasten.
Wir sind, gerade im kommunalen Bereich, für eine direkte Bürgerbeteiligung an politischen Entscheidungen. Auch die Transparenz von Entscheidungen soll der Bürgernähe dienen.
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, heißt es; so auch das von der sog. „Pressekonferenz“ des Aktionsbündnisses „Widersetzen“, das durch die Medien und Plattformen ging. Denkende Zeitgenossen sahen in der Reihe der Sprecher die klassische Freakshow („der Mann im Zebrakleid“, „Problem-Pony“ u. ä.) derjenigen, die in Politik, Medien und Bildung dieses Landes ihr Unwesen treiben.
Das Gesicht ist nicht nur Protokoll des Charakters, wie man ebenfalls sagt, sondern bekanntlich auch der Spiegel der Seele: Die Gesichter vermitteln einen verkniffenen, fanatischen, unbarmherzigen und gnadenlosen Eindruck. Der erste Gedanke: Die werden mit Andersdenkenden genau das tun, was sie jetzt vorgeben zu verurteilen.
Jedenfalls waren die Sprecher in besagter „Pressekonferenz“, die den Charme eines Erschießungskommandos hatte, wie ein Journalist zurecht feststellte, nicht einmal in der Lage, Verantwortung für die illegalen Handlungen und Äußerungen des Bündnisses zu übernehmen. Dazu fehlte vor allem die Empathie und womöglich auch die Intelligenz.
Das Ganze hat nichts mit politischem Engagement zu tun; es vermittelt vielmehr den Eindruck stärkster psychiatrischer Auffälligkeit. Die „Widersetzen“-Sprecher und ihre jugendlichen Schlägertrupps lassen auch vermuten, dass es Zeitgenossen sind, die keine Ahnung vom wirklichen Leben und echter Arbeit haben – weil sie dazu offenbar unwillig oder geistig nicht in der Lage sind. Versager eben, die wohl noch nie etwas für andere und die Gesellschaft getan haben – erst recht nicht, Steuern zu zahlen!
„Widersetzen“ hat sich als eine grundgesetzfeindliche Vereinigung erwiesen, die den Terror gegen Journalisten und politisch Andersdenkende sowie deren demokratisch legitimierte Vertreter nicht nur rechtfertigt, sondern sich auch noch damit identifiziert.
Wehret den Anfängen, sagen wir – sonst kann diese Kamarilla uns womöglich in künftigen Bundestagsdebatten mit ihrem ausgemachten Schwachsinn beglücken.
#AktionsbündnisWidersetzen #WidersetzenPressekonferenz #KampfgegenRechts #Steuergeld #Förderungssumpf #Freiheitsrechte #AfD #jetzterstrechtAfD ... Mehr sehenWeniger sehen
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Nach dem AfD-Parteitag in Erfurt will das Aktionsbündnis „Widersetzen“, das hinter den Blockadeaktionen stand, seinen „Kurs“ fortsetzen. Jetzt droht es sogar unverhohlen allen Parteien, insbes. CDU und BSW: „Wenn ihr es wagt, den FaschistInnen (sic!) an die Macht zu helfen, macht ihr euch zu unserem nächsten Aktionsziel.“
Wie schwachsinnig ist denn das? Seit wann beißt man die Hand, die einen füttert? Denn das Bündnis wird vom ausufernden Subventionsdickicht linker Gruppierungen und NGOs unterstützt.
Hinter „Widersetzen“ stehen insbes. die extremistische „Interventionistische Linke“, aber auch Politiker sowie die Jugendorganisationen von SPD (Jusos) und Grünen (Grüne Jugend). Zahlreiche Vertreter beider Parteien unterstützen „Widersetzen“, billigen dessen gewaltsames Vorgehen und nahmen eine positive Haltung zu dessen Blockaden ein. Der Rest der Altparteien schaute jahrelang geflissentlich weg.
Nach Kopftritten gegen Journalisten und weiteren Gewalttaten sowie Einschüchterungsversuchen erfolgten in einer „Pressekonferenz“ völlig verblendete Drohungen, auch wiederum gegen Journalisten: „Faschist*innen mit Presseausweis sind immer noch Faschist*innen. Eine Distanzierung von den vorhergehenden Gewalttaten, gar Worte des Bedauerns? Fehlanzeige!
Die AfD sieht den Kern des Problems darin, dass über Jahre hinweg ein unübersichtliches, nahezu undurchdringliches Geflecht aus staatlich durchgefütterten Vereinen und Initiativen aufgebaut wurde. Unter dem Deckmantel „Kampf gegen Rechts“ konnte man sich bequem aus Steuergeldern bedienen.
Darum: Keinen Cent staatliches Fördergeld mehr für Organisationen, die Gruppierungen wie „Widersetzen“ unterstützen. Dieser Sumpf muss endlich trockengelegt werden.
Denn ein Staat, der Pressefreiheit und Versammlungsrecht nicht mehr konsequent schützt, hat nicht nur ein arges Legitimationsproblem, sondern in unseren Augen eine seiner wichtigsten Aufgaben verfehlt. Entscheidet dann der Pöbel von der Straße, welche demokratisch gewählte Partei sich noch versammeln darf und welche nicht?
#AfD #AfDParteitag #BündnisWidersetzen #Pressefreiheit #Versammlungsrecht #Linksextremismus #InterventionistischeLinke #NGODeepstate #AfDjetzt erst recht ... Mehr sehenWeniger sehen
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Man kann es nicht anders bezeichnen: Die großspurig angekündigten Blockaden zur Verhinderung des AfD-Bundesparteitags vom vergangenen Wochenende sind kläglich an der Polizei und der AfD selbst gescheitert. Daher suchte man wohl nach anderen Opfern, um sie Gewalt spüren zu lassen.
Das erfuhren insbesondere zwei Reporter der unabhängigen Plattform „Apollo News“, die wegen ihrer Kritik am linken Establishment und dessen Handlangern von diesen als „rechtsaußen“ und „Faschisten“ bezeichnet wird; obwohl sie als konservatives bzw. alternatives Medium gilt.
Sie wurden von einem linksextremen Mob eingekesselt, durch die Straßen gejagt und brutal zusammengeschlagen. Einer blieb blutüberströmt am Boden liegen und erhielt noch Tritte gegen den Kopf. Weitere Angriffe erfolgten auf Vertreter der „Jungen Freiheit“ und des Bayerischen Rundfunks.
Dabei taten die Reporter nur ihre journalistische Arbeit, indem sie die wirkungslosen Sitzblockaden des linken Pöbels filmten. Was bisher bei uns als normal galt, ist in den rechtsfreien Räumen der „Antifa“ offenbar bereits „Provokation“. Nur das energische Eingreifen der Polizeikräfte verhinderte Schlimmeres. Ein neuer Tiefpunkt für die Pressefreiheit in unserem Land!
Die Polizei bestätigte unterdessen die schweren Angriffe. Bei ihr sind bereits 65 Straftaten und 13 Ordnungswidrigkeiten eingegangen; u.a. wegen Landfriedensbruch, gefährlicher Körperverletzung, Nötigung und Bedrohung. Wenn man bedenkt, dass die Bearbeitung von Anzeigen im Rahmen der Gründung des AfD-Jugendverbandes vom November letzten Jahres immer noch andauert, kann man sich vorstellen, was hier wiederum auf die Justizbehörden zukommt.
Für uns ist klar: Das linke „Bündnis“ duldete in Erfurt keinerlei freie Berichterstattung und wütete blind gegen jeden, der das Versagen ihrer Massenblockaden für die Öffentlichkeit sichtbar machte. Darin zeigt sich die hässliche Fratze einer „Szene“, die sich als „demokratisch“ bezeichnet, aber nicht davor zurückschreckt, unliebsame Berichterstattung gewaltsam zu unterdrücken. Sie hat jegliche Hemmungen verloren.
Die AfD wird nicht vor solchem Pöbel zurückweichen! Sie steht für eine Politik, die Recht durchsetzt und Meinungsfreiheit für alle garantiert – nicht nur für die Lautstärksten und Brutalsten.
#AfDBundesparteitag #Erfurt #ApolloNews #GewaltgegenJournalisten #GefährlicheKörperverletzung #BündnisWidersetzen #Bedrohung #AfDjetzterstrecht ... Mehr sehenWeniger sehen
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Am 17. Juni 1953 erhoben sich ca. 1 Million mutige Bürger gegen die Diktatur des SED-Regimes in der ehemaligen DDR. Sie kämpften gegen Planwirtschaft, Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, Zwangskollektivierung und für ein Ende der stalinistischen Unterdrückung. Sie forderten vielmehr bessere Arbeits- und Lebensbedingungen, freie Wahlen und – die Wiedervereinigung Deutschlands!
Damals zeigte der SED-Staat – mit Hilfe des sowjetischen Militärs - seinen wahren Charakter: Über 50 Personen wurden während des Aufstands getötet oder im Anschluss hingerichtet. Mehr als 15.000 wurden von den sozialistischen Machthabern inhaftiert, gefoltert, in Arbeitslager verschleppt und zu meist langjährigen Haftstrafen verurteilt.
Der Tag wurde bei uns bis zur Wiedervereinigung als „Tag der deutschen Einheit“ begangen. Seitdem ist er bedauerlicherweise zunehmend in Vergessenheit geraten. Dabei ist er bzw. das, für das er steht, und die Erinnerung daran heute wichtiger denn je: Weil sich die scheußliche Fratze der sozialistischen Diktatur wieder schleichend in unserem Land breitmacht.
Längst werden Wille, Bedürfnisse, Sorgen und Ängste des Volkes ignoriert. Der Bürger wird entmündigt, bevormundet und indoktriniert. Andersdenkende werden unter Druck gesetzt, verächtlich und mundtot gemacht, sogar regelrecht kriminalisiert. Die Meinungsfreiheit wird mit dem „Argument“ zerstört, bestimmte Meinungen seien keine, sondern Hetze; das alles ganz wie zuvor in der damaligen DDR.
Der 17. Juni bedeutet, wachsam zu bleiben; denn die geistigen Nachfolger der Verantwortlichen für Mauerbau, Freiheitsberaubung und Todesschützen können ihre demokratiefeindlichen „Ideale“ weiterhin in aller Öffentlichkeit hinausposaunen – selbst in Länderparlamenten und im Deutschen Bundestag.
Die AfD fordert daher, den 17. Juni wieder zum nationalen Feiertag zu machen. Außerdem soll er in der schulischen Bildung mehr Berücksichtigung finden.
Wir stehen in der Tradition der Kämpfer für Freiheit und Demokratie des Jahres 1953. Ihrem Geist und ihren Idealen fühlen wir uns zutiefst verpflichtet. Darum erinnern wir an diesen mutigen Aufstand als Symbol für Freiheitsliebe, Widerstandsgeist und nationale Einheit.
#17Juni1953 #Volksaufstand #SozialistischeUnterdrückung #Erinnerung17Juni #Stalinismus #Freiheit #Demokratie #AfD #AfDjetzterstrecht ... Mehr sehenWeniger sehen
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Das Bürgergeld ist für unseren Sozialstaat längst zu einer massiven Belastung geworden. Die Statistiken der Bundesagentur für Arbeit enthüllen eine massive Schieflage: Ausländer beanspruchen Bürgergeld überproportional häufig mit erheblichem Abstand zu deutschen Staatsangehörigen.
Gut 56 Prozent der Bürgergeld-Bezieher haben keinen deutschen Pass. Das ist eine massive Überrepräsentation im Vergleich zum Ausländeranteil in der Bevölkerung. 67 Prozent der einmaligen Leistungen, z.B. für Möbel und Erstausstattung, gehen an Nicht-Deutsche.
Neben den Regelleistungen und Kosten für die Unterkunft gibt es im Bürgergeld-System noch eine Vielzahl weiterer Leistungen, die „sonstigen Leistungen“. Sie umfassen etwa Erstausstattungen für Wohnung und Haushalt, Bekleidung und Familiengründung sowie Leistungen für Mehrbedarf bei Schwangerschaft u.v.m.
Diese werden größtenteils von den Kommunen finanziert – mit den entsprechenden Auswirkungen auf Städte und Gemeinden: Der Deutsche Städte- und Gemeindebund verzeichnet ein Finanzierungsdefizit der Kommunen von inzwischen über 30 Milliarden Euro jährlich.
Die Lage spitzt sich weiter zu. Die Aufrechterhaltung des Sozialstaats ist für immer mehr Kommunen einfach nicht mehr machbar. Hinzu kommt noch, dass -zig Tausende Personen ausreisepflichtig sind, aber im Land und i.d.R. im Leistungsbezug bleiben.
Wir meinen: Das ist weder sozial gerecht noch finanziell und politisch zu verantworten. Es gilt, mit der Einwanderung ins Sozialsystem endlich Schluss zu machen! Die AfD will allenfalls die allernotwendigsten Asylleistungen statt Bürgergeld, um die Anziehung des „Sozialmagneten“ abzuschwächen. Für Ausländer muss gelten: Bürgergeld nur noch nach mindestens 10 Jahren sozialversicherungspflichtiger Erwerbstätigkeit und dann maximal für 1 Jahr. Und: Wer zumutbare Arbeit wiederholt ablehnt, muss mit spürbaren Leistungskürzungen und Konsequenzen rechnen.
Die Unterbringung von Asylbewerbern ist zentral zu organisieren. Abschiebungen müssen konsequent durchgesetzt und auch durchgeführt werden. Wer ausreisepflichtig ist, darf nicht dauerhaft im Sozialsystem bleiben.
Für uns heißt soziale Gerechtigkeit: Wer einzahlt, darf nicht der Dumme sein. Unser Sozialstaat ist für Notlagen unserer Bürger gedacht, nicht als dauerhaftes Transfer- und Umverteilungssystem ohne Gegenleistung.
#Bürgergeld #Kommunen #Finanzierungsdefizite #BundesagenturfürArbeit #StädteundGemeindebund #Belastungsgrenze #SozialeGerechtigkeit #AfD #AfDjetzt #Afdwirkt ... Mehr sehenWeniger sehen
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Sind wir noch in Deutschland? Das neue, muslimische Pächter-Ehepaar der Vereins-Gaststätte des Tennisclubs Rot-Weiß in Gießen weigert sich, alkoholische Getränke auszuschenken, weil das nicht zu ihrem „islamischen“ Konzept passt. Das gefiel dem Vereinsvorstand nicht, so dass er den Pachtvertrag fristlos kündigte. Ein ähnlicher Fall ist deutschlandweit bisher noch nicht vorgekommen, doch der Verein kündigte an, notfalls bis zum Bundesgerichtshof zu gehen.
Auch wenn das Paar religiöse Motive bestreitet, so besteht offenbar doch ein muslimischer Hintergrund. Demzufolge ist der Konsum von Alkohol verboten, ebenso wie dessen Erwerb, Verkauf, Transport und Ausschank. Und es bleibt die Frage, warum das nicht vorher geklärt wurde, denn wenn man sich Pächter ins Haus holt, die eindeutig als bekennende Muslime sichtbar und erkennbar sind, sind auch deren Gepflogenheiten bekannt. Man sollte halt mal nachfragen, wie es mit dem Alkoholausschank aussieht, bevor man sich die Bierleitung insgeheim stilllegen lässt.
Der Verein behauptet, die Möglichkeit des Alkoholausschanks wäre von Anfang an versprochen worden. Die Pächter sagen, sie hätten von Anfang an angekündigt, keinen Alkohol ausschenken zu wollen. Im Endeffekt haben beide Seiten den Vertrag unterschrieben. Wenn klar im Voraus kommuniziert wurde, dass der Alkoholausschank für den Pachtvertrag maßgeblich ist, ist es vollkommen schleierhaft und unverständlich, wieso das nicht schriftlich festgehalten wurde.
Muss man etwa von kompletter Naivität des Vereins ausgehen? Oder hat dessen Vorstand womöglich in „kultursensibler Unterwerfung“ das Ganze gedankenlos abgenickt, erhält nun von den Vereinsmitgliedern Gegenwind und versucht deswegen, irgendwie aus der Sache herauszukommen?
Und: Wie sieht es aus, wenn unter der Pächterschaft der beiden muslimischen Pächter ein Gast einen Hund mit ins Vereinsheim bringen würde? Hunde sind nach der Lehre des Islam „unrein“ und bei der Vehemenz des Pächterpaares, hier ihre religiös-ideologischen Vorgaben umzusetzen, ist die Antwort klar: Nein auch für die besten Freunde des Menschen, die Hunde.
Wie auch immer, es spiegelt eine besorgniserregende Entwicklung wider: Die schleichende Islamisierung ist nicht mehr auf Schulen und Randgebiete der Gesellschaft beschränkt, sondern in deren Mitte angekommen. Unsere freiheitliche Ordnung in Deutschland ist zunehmend bedroht, wenn der Islam sich auf solche Weise durch alle Bereiche unseres Alltags frisst. Das ist nichts anderes als unverhohlene Landnahme durch die Hintertür.
Die AfD will kein Deutschland, in dem religiöser Fundamentalismus die Regeln bestimmt. Wir wehren uns dagegen, unsere Freiheiten zugunsten einer falsch verstandenen Toleranz aufzugeben und buchstäblich zu opfern.
Gießen ist kein „Einzelfall“, sondern Symptom einer schleichenden, tiefgreifenden gesellschaftlichen Transformation in allen Lebensbereichen. Wir nennen es Landnahme. Aber es gehören ja zwei dazu: Hier einmal das Pächterpaar und auf der anderen Seite grund-naive Deutsche, die entweder nicht verstehen, was hier nun abgeht in Deutschland oder die aus Angst und falscher Haltung einfach alles abnicken. Ich kann nur sagen: peinlich, peinlich, was die Verantwortlichen des Tennisclubs sich hier geleistet haben.
Der Kampf um die Zukunft unseres Landes hat längst begonnen. Auf welcher Seite stehen Sie? ... Mehr sehenWeniger sehen
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