AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen
Die politische Alternative im Herzen Hessens, in der Mitte Deutschlands. Größter AfD Kreisverband in Hessen- aktiv in den Parlamenten für die Bürger unseres Landes!
Die Wirtschaft ist durch Steuererleichterungen und Bürokratieabbau zu fördern. Die Infrastruktur soll dem Bürger, als auch der Wirtschaft dienen.
Wichtig für die Lebensqualität und das Wohlbefinden des Menschen und der Natur ist ein angemessener Umweltschutz. Für diesen stehen wir.
Wir treten für ein differenziertes, leistungsorientiertes System von Stadtteilschulen und Gymnasien mit qualitativ hochwertigen Bildungsabschlüssen ein.
Die Bürger sollen sich wieder sicher fühlen, auch Nachts. Clan-Kriminalität ist rigoros zu bekämpfen.
Die Realisierung von Wohneigentum soll für große Teile der Bevölkerung gefördert werden. Ein Zuzugsstopp für Einwanderer, und die Anwendung von Gesetzen für eine Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern sollen den angespannten Wohnungsmarkt entlasten.
Wir sind, gerade im kommunalen Bereich, für eine direkte Bürgerbeteiligung an politischen Entscheidungen. Auch die Transparenz von Entscheidungen soll der Bürgernähe dienen.
Besuchen Sie unseren Wahlkampfauftakt!
Michaelismarkt in Rabenau-Londorf:
Die AfD für Sie vor Ort
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Der insgesamt vierte Rechtsstreit, den die Kollegen der AfD Kreistagsfraktion Gießen mittlerweile führen mussten. Vier Mal musste Steuerzahlergeld dafür aufgewendet werden. Vier Mal mussten die Richter entscheiden. Und zum vierten Mal wurde der AfD-Kreistagsfraktion Recht zugesprochen.
Bleibt für uns die Frage: Wann lernen es die Kommunen endlich? ... Mehr sehenWeniger sehen
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Es klingt wie ein schlechter Witz, ist jedoch bittere Realität im Deutschland des Jahres 2026: Wie u.a. die „Welt“ berichtet, kann, wer mit Haftbefehl gesucht wird, weiterhin Grundsicherung vom Jobcenter beziehen!
Das waren per Stichtag 1. Juli 2026 exakt 148.311 Personen; davon 2.500 nach Mord und Totschlag Gesuchte sowie 94 Terrorgefährder. Laut Informations- und Fahndungssystem der Polizei (INPOL-Z) waren 87 Prozent ausländische Staatsangehörige bzw. solche, die als „staatenlos“ oder mit „Staatsangehörigkeit unbekannt“ erfasst wurden.
Der Grund für diesen himmelschreienden Irrsinn? So simpel wie blamabel: Es ist schlicht nicht möglich, die Datenbanken von Polizei und Jobcentern – auch wegen „Datenschutz“-Bedenken – abzugleichen. Die Folge: Während der Staat einen Mann fieberhaft sucht, überweist eine andere Stelle des Staates dem gleichen Mann Monat für Monat Sozialleistungen.
Was hierbei sozusagen noch die „Krönung“ ist: Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) sollte das längst geändert haben, doch sie tut es nicht. Einen für Juli d.J. vereinbarten „Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch“ hat sie immer noch nicht vorgelegt.
Hier offenbart sich auch ein grundsätzliches Problem: Wenn der Datenschutz für Untergetauchte besser funktioniert als ein Datenaustausch zwischen Polizei und Jobcenter, dann stimmt etwas ganz gewaltig nicht in Deutsch-Absurdistan!
Dass Personen mit offenem Haftbefehl kein Geld aus Steuermitteln mehr erhalten dürfen, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch auch das ist Deutschland 2026: Was selbstverständlich war und eigentlich auch sein sollte, muss mittlerweile oft erst mühsam durchgesetzt bzw. regelrecht erkämpft werden.
Für uns ist das Ganze ein Hohn für jeden Arbeitnehmer und Steuerzahler, der die entsprechenden Summen finanziert. Die AfD wird dafür sorgen, dass die Steuergelder der Bürger nicht mehr für die Unterstützung flüchtiger Straftäter verschwendet werden!
#Grundsicherung #FlüchtigeStraftäter #Jobcenter #Polizei #INPOL-Z #DatenaustauschBehörden #BärbelBas #AktionsplanGegenSozialmissbrauch #AfD #AfDjetzt #nurnochAfD ... Mehr sehenWeniger sehen
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Nicht nur Deutschland schaut auf Sachsen-Anhalt, sondern mittlerweile die ganze Welt, wenn man die internationale Presse verfolgt. Der laut „Spiegel“ „gefährlichste Mann Deutschlands“ geht nun in den Endspurt des Wahlkampfs in Sachsen-Anhalt. Am 6. September wird dort gewählt bzw. abgerechnet.
Die letzten Umfragen geben der AfD 41 bis 43 Prozent, eine nennt sogar 49 Prozent und andere räumen „weit über 40 Prozent“ ein. „Alles ist möglich“ ist längst mehr als ein Wahlkampf-Slogan. Hat der „Spiegel“ überhaupt kapiert, welch immenses Wahlkampfgeschenk er Siegmund gemacht hat? Denn viele, die ihn vorher nicht kannten, kennen nun sein Gesicht.
Und sie kennen seine kilometerlangen Motorradschlangen durch den Harz. Bis zu 1.000 Simson-Mofas und -Motorräder sowie eine beachtliche Zahl anderer DDR-Fahrzeuge wurden zuletzt in Quedlinburg gezählt. Ca. 5.000 Menschen kamen, andere Berichte sprechen von weit mehr. Wie auch immer, die Bilder sprechen eine deutliche Sprache: Ulrich Siegmund erreicht die Menschen, während die etablierten Parteien den Kontakt zur Bevölkerung immer weiter verlieren.
Was ist das nun? Folklore, Volksfest oder Nostalgie? Nein – Die Kultmopeds aus DDR-Zeiten sind zum Symbol für Heimatverbundenheit und einen politischen Aufbruch „Wende 2.0“ geworden.
Doch vor allem ist es eins: eine Quittung – für Migration, Energiepreise, Steuerlast, ein 500-Milliarden-Schuldenpaket trotz gegenteiliger Wahlversprechen und für eine Politik, die den Menschen erklären will, was und wie sie zu denken haben! Die Liste ist lang.
Was jetzt passiert, ist ein Umbruch in der politischen Landschaft. Der „gefährlichste Mann Deutschlands“ ist längst die Hoffnung vieler, auch weit außerhalb der Grenzen Sachsen-Anhalts. Auf den Bildern der letzten „Simson-Ausfahrt“ sieht man, wie viele Menschen auf eine politische Veränderung hoffen. Sie stehen für alle, die seit 2015 ihr Land nicht mehr wiedererkennen.
Sie vertrauen Ulrich Siegmund und wünschen ihn als nächsten Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts. Ich wünsche Ulrich Siegmund und der AfD Sachsen-Anhalt den größtmöglichen Erfolg!
#UlrichSiegmund #AfDSachsenAnhalt #SimsonAusfahrten #LandtagswahlSachsenAnhalt #Wahlkampf #Wende2.0 #Merseburg #Quedlinburg #AfDwirkt #AfDjetzterstrecht #nurnochAfD ... Mehr sehenWeniger sehen
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Der ehemalige Mitarbeiter einer Kindertagesstätte in Gießen steht unter dem Verdacht, mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz kinderpornografisches Material erstellt und womöglich verbreitet zu haben. Dazu hatte er normale Bilder von Kindern der Kita umgewandelt.
Es waren nicht etwa aufmerksame Kollegen oder ein funktionierendes Kontrollsystem, die den Mann überführten. Die deutschen Behörden wurden durch die gemeinnützige US-Organisation National Center for Missing & Exploited Children (NCMEC) auf den Fall aufmerksam gemacht. Die Ermittlungen dauern an. Der Mann befindet sich „mangels Haftgründen“ auf freiem Fuß, nachdem ihm sofort gekündigt worden war.
Der Vorfall wirft eine Reihe unbequemer, fundamentaler Fragen auf: Z.B. wie konnte der Mann unbehelligt in einer Kita arbeiten? Wo blieben handfeste Sicherheitskonzepte, lückenlose Überprüfungen des Personals, wirksame Aufsichtsmechanismen und die vielbeschworene Transparenz, die in derartig sensiblen Betreuungseinrichtungen eigentlich
Standard sein sollten?
Dieser Fall aus Gießen ist leider kein Einzelfall. Die Kriminalstatistiken sprechen eine deutliche Sprache: Sexualdelikte gegen Kinder haben in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen, leider auch in Kitas. Es darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass Männern mit pädophilen Neigungen der Zugang zu Kindern ziemlich erleichtert wird. Das heißt auf keinen Fall, eine ganze Gruppe unter Generalverdacht zu stellen; doch ist das Phänomen mit den (Arbeits-)Strukturen der katholischen Kirche zu vergleichen, von denen auch eine ganz bestimmte Klientel mit pädophilen oder gleichgeschlechtlichen Neigungen angezogen wird.
Daher gehören Männer nicht als Erzieher in Kitas; wenn es um männliche Vor- oder Rollenbilder geht, sollte es doch möglich sein, diese in der eigenen Familie zu erfahren und vorgelebt zu bekommen. Ereignisse wie explizit das in Gießen haben auch zu heftigen Irritationen unter unseren gutintegrierten Bürgern mit ausländischen Wurzeln geführt, die sich nun wütend und besorgt fragen, was mit ihren Kindern geschieht, wenn sie sie zur Kita bringen.
Unsere Kinder sind das Wertvollste und Verletzlichste, das wir haben. Sie zu schützen, muss in unserem Land absolute Priorität haben. Doch stattdessen beschäftigt man sich mit Gendersprech in Kitas, sexueller Vielfalt im Vorschulalter sowie krude „diversitätssensible“ Konzepte. Das ist nicht nur beschämend. Es ist ein Armutszeugnis.
Die AfD hingegen setzt sich für höhere Strafen bei Kindesmissbrauch, konsequente Überprüfungen von Betreuungspersonal und eine Null-Toleranz-Politik gegenüber jeder Form von Übergriffen auf Minderjährige ein. Das heißt konkret: Wir prüfen, hinterfragen, verlangen Transparenz und werden Strukturen schaffen, die den Missbrauch optimalerweise unmöglich machen.
#Kita #Gießen #Kindesmissbrauch #Kinderpornografie #Künstliche Intelligenz #Kinderschutz #AfD #nurnochAfD ... Mehr sehenWeniger sehen
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