AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen
Die politische Alternative im Herzen Hessens, in der Mitte Deutschlands. Größter AfD Kreisverband in Hessen- aktiv in den Parlamenten für die Bürger unseres Landes!
Die Wirtschaft ist durch Steuererleichterungen und Bürokratieabbau zu fördern. Die Infrastruktur soll dem Bürger, als auch der Wirtschaft dienen.
Wichtig für die Lebensqualität und das Wohlbefinden des Menschen und der Natur ist ein angemessener Umweltschutz. Für diesen stehen wir.
Wir treten für ein differenziertes, leistungsorientiertes System von Stadtteilschulen und Gymnasien mit qualitativ hochwertigen Bildungsabschlüssen ein.
Die Bürger sollen sich wieder sicher fühlen, auch Nachts. Clan-Kriminalität ist rigoros zu bekämpfen.
Die Realisierung von Wohneigentum soll für große Teile der Bevölkerung gefördert werden. Ein Zuzugsstopp für Einwanderer, und die Anwendung von Gesetzen für eine Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern sollen den angespannten Wohnungsmarkt entlasten.
Wir sind, gerade im kommunalen Bereich, für eine direkte Bürgerbeteiligung an politischen Entscheidungen. Auch die Transparenz von Entscheidungen soll der Bürgernähe dienen.
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Premiere: AfD-Bürgermeisterkandidat
Erstmalig im Landkreis Gießen
Am vergangenen Dienstag fand die Aufstellungsversammlung des AfD-Kreisverbandes Gießen für die Bürgermeisterwahl in Laubach am 06.12.2026 statt. Die Mitglieder wählten Harald Kratz einstimmig zu ihrem Kandidaten.
Harald Kratz kommentiert seine Wahl: „Ich freue mich über das Vertrauen der Gießener Kollegen und bedanke mich herzlich dafür. Im Laufe meines Arbeitslebens in der Finanzverwaltung und auch als Schatzmeister des AfD-Kreisverbandes Vogelsberg habe ich gelernt, mit knappen Ressourcen möglichst viel zu erreichen. In Zeiten, in denen die hessischen Kommunen – auch Laubach – um jeden Euro kämpfen müssen, braucht die Stadt jemanden, der weiß, wie man investiert: klug, nachhaltig und mit Weitsicht. Ich möchte die Stadt Laubach zu einer noch attraktiveren Stadt für Handwerk, Gewerbe und vor allem junge Familien weiterentwickeln.“
Sabine Möller, Fraktionsvorsitzende der AfD in der Laubacher Stadtverordnetenversammlung sagt: „ Mit Harald Kratz schickt die Alternative für Deutschland einen finanzerfahrenen, bürgernahen und kompetenten Kandidaten in das Rennen um das Bürgermeisteramt. Ich bin sicher, dass mit Harald Kratz ein umsichtiger und verantwortungsvoller Teamspieler in das Rathaus einziehen wird, dem es gelingt, die Verwaltungsarbeit deutlich zu stabilisieren und Bürgernähe zu fördern.“
Der am Abend der Aufstellungsversammlung anwesende und gebürtig aus dem Laubacher Ortsteil Gonterskirchen stammende Bundestagsabgeordnete Robin Jünger meint: „Wir haben mit Harald Kratz einen sehr geeigneten Kandidaten nominiert. Er ist Diplom-Finanzwirt, der durch seine jahrzehntelange Arbeit in der Finanzverwaltung sowohl über hervorragende Kenntnisse der Verwaltungsstrukturen verfügt und sehr gut mit Zahlen und Haushalten umgehen kann. Dies ist angesichts der desaströsen Lage des Laubacher Haushalts aus unserer Sicht auch notwendig.“ ... Mehr sehenWeniger sehen
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Die Meldungen von Angriffen auf Zugbegleiter und Bahnmitarbeiter haben inzwischen ein Ausmaß angenommen, das längst nicht mehr als „Einzelfall“ abgetan werden kann. 2025 erfolgten 3.200 (!) Angriffe auf Bahnmitarbeiter; im 1. Halbjahr 2026 waren es bereits 989, davon 781 „einfache“ Körperverletzungen wie Schubsen, Greifen und Bespucken, 185 versuchte und 22 schwere. Der vorläufige Tiefststand war der tödliche Angriff auf den Zugbegleiter Serkan Calar am 2. Februar 2025.
Jetzt sollen Bahnmitarbeiter Bodycams erhalten, die nicht nur aufzeichnen, sondern auch „mithören“ können, einen Hilferufknopf am Armband sowie stichsichere Westen. Um hier eines klarzustellen: Im Folgenden geht es nicht darum, Maßnahmen der Bahn per se zu kritisieren. Wer seine Mitarbeiter schützen will, verdient Respekt.
Doch schützt eine Kamera am Revers allerdings niemanden vor einem Faustschlag oder Schlimmerem; sie dokumentiert bestenfalls die Tat, verhindert sie aber kaum. Mit einem Hilferufknopf sollen die Mitarbeiter in Gefahrensituationen eine Leitstelle alarmieren können, damit die Polizei am nächsten Bahnhof zusteigen kann; doch bis der nächste Bahnhof erreicht ist, vergehen allerdings Minuten, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden.
Man wird das Gefühl nicht los, dass hier Symptome und nicht die eigentlichen Ursachen dr zunehmenden Gewalt in der Bahn und an Bahnhöfen bekämpft werden. M.a.W.: Nicht das Problem, sondern dessen Sichtbarkeit wird bekämpft.
Die zunehmende Gewalt in Zügen, auf Bahnhöfen und in unserem gesamten öffentlichen Raum ist kein Naturereignis, das unvermittelt und mit Gewalt über uns hereingebrochen ist. Sie ist direktes Ergebnis einer jahrelangen, fehlerhaften Politik, die unkontrollierte Zuwanderung zuließ, Integration vernachlässigte und den Rechtsstaat systematisch ausgehöhlt hat.
Die AfD steht für die kompromisslose Durchsetzung von Recht und Gesetz gegen jene, die unsere Ordnung mit Füßen treten. Dazu gehören auch härtere, spezialisierte Strafmaßnehmen für Angriffe auf Bahnpersonal, vergleichbar den Regelungen für Rettungskräfte und Feuerwehr.
Wir setzen uns für einen Staat ein, der seine Mitarbeiter schützt und Gewalttäter konsequent zur Rechenschaft zieht. Bis dahin bleibt den Bahnmitarbeitern und -reisenden nur, sich an die „neue Normalität“ zu gewöhnen: ein Land, in dem selbst eine simple Bahnfahrt für sie zur Mutprobe geworden ist.
#DeutscheBahn #Sicherheit #AngriffeaufBahnmitarbeiter #Bodycams #SerkanCalar #AfD #AfDInnereSicherheit #AfDjetzt ... Mehr sehenWeniger sehen
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Heute vor genau 65 Jahren begann der DDR-Unrechtsstaat mit dem Bau der Berliner Mauer. Damit wurde die letzte offene Grenze zwischen Ost und West geschlossen. Millionen hatten zuvor die DDR verlassen, um Verfolgung, Indoktrinierung und fehlender Freiheit zu entgehen. Sie war nur dem Namen nach eine „Demokratische Republik“.
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“, tönte noch kurz zuvor Walter Ulbricht, damaliger Chef der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED), deren ehemalige Kader noch heute unter dem Namen „Die Linke“ in Parlamenten und wichtigen gesellschaftlichen Positionen sitzen. Das war eine glatte Lüge, denn am 13. August 1961 schloss die DDR das letzte „Schlupfloch“ in den Westen und der Bau der Berliner Mauer begann. Die Bevölkerung sollte mit Schießbefehl, Selbstschussanlagen, Minen, scharfen Hunden, Stacheldraht, Betonmauern und Wachtürmen gehindert werden, ihr Land zu verlassen.
Mindestens 140 Menschen starben an dieser Mauer, rund 260 an der innerdeutschen Grenze.
Was hat das mit dem Heute zu tun? Gerade junge Menschen wissen laut repräsentativen Umfragen immer weniger über die deutsche Teilung; und immer mehr können mit dem Datum des 13. August keinerlei historisches Ereignis verbinden.
Doch dieses und das Schicksal der Opfer dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Es bleibt weiterhin Aufgabe, die DDR-Vergangenheit insbes. in Schule und politischer Bildung zu vermitteln und den Fokus auf das SED-Unrechtsregime zu richten. Denn: Sozialistische Ideen und der verklärte Blick auf ein unmenschliches sozialistisches System kriechen hierzulande schon wieder hervor. Im Bewusstsein der Geschichte werden wir diesen Tendenzen mit allem Nachdruck entgegentreten.
Darum erinnert die AfD jedes Jahr am 13. August an den Beginn des Baus der Berliner Mauer. Wir gedenken regelmäßig der Opfer der SED-Diktatur, verurteilen das damalige DDR-Unrechtsregime und werden nicht müde, vor den Gefahren des Sozialismus – ob rot, grün oder braun – zu warnen und gegen ihn anzugehen.
Wenn der Mauerbau eines gelehrt haben sollte, dann auf jeden Fall das: Nie wieder Sozialismus, nie wieder Diktatur – für Freiheit und Demokratie!
#BerlinerMauer #Mauerbau #SEDUnrechtsregime #DDRUnrechtsstaat #Schießbefehl #Selbstschussanlagen #GefahrendesSozialismus #AfD #AfDgedenkt #AfDwarnt ... Mehr sehenWeniger sehen
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Immer mehr Landkreisen und Kommunen in Deutschland – Hohenlohe, Teltow-Fläming, Cottbus, Bad Kreuznach u.v.a. – reicht es: Gleichstellungs-, Gender-, Biodiversitäts-, Rad- und zahlreiche andere Beauftragtenstellen stehen auf der Streichliste: Haushaltsnot trifft auf Überdruss an immer neuen und kostspieligen Sonderstrukturen.
Denn: Deutschlands Kommunen haben laut Statistischem Bundesamt 2025 mit dem höchsten, jemals gemessenen Finanzierungsdefizit von 31,9 Mrd. Euro abgeschlossen. Allein bei Schulen fehlen Investitionen von 68,9 Mrd. Euro, bei den Straßen sind es 53,7 Mrd.
Darum wurde es auch immer schwerer zu begründen, warum es politische „Spezialaufgaben“ geben muss, die angeblich jeweils auch noch eine eigene Stabs-, Koordinierungs- oder andere Struktur brauchen. Doch seit Schwimmbäder schließen, Straßen zerbröckeln, Schulen baufällig werden und selbst absolut notwendige Pflichtaufgaben kaum noch finanziert werden können, hat ein bemerkenswerter Richtungswechsel gegen den „woken“ Zeitgeist begonnen.
Was vor kurzem noch den Bürgern als notwendiger Ausdruck moderner Verwaltung verkauft wurde, muss sich jetzt Fragen nach der Rechtsgrundlage, den Kosten und vor allem dem Nutzen gefallen lassen. Das ist kein Angriff auf Minderheiten, Migranten u.a. Das ist schlichtweg Haushaltsführung! Wenn Kommunen ihr Schwergewicht auf Pflichtaufgaben und finanzielle Leistungsfähigkeit legen müssen, ist das kein „Rückschritt“, „Rassismus“ oder „Diskriminierung“.
Die eigentliche Frage, die immer lauter in deutschen Rat- und Kreishäusern gestellt wird, lautet: Brauchen unsere Bürger diese Strukturen wirklich – oder braucht vor allem die Struktur sich selbst? Denn: Die Altparteien und insbesondere Rotgrün haben Beauftragte zum Selbstzweck gemacht. Es geht längst nicht mehr darum, konkrete Ergebnisse zu erzielen, sondern darum, Versorgungspöstchen für die eigene Klientel zu schaffen. Und deren Bilanz ist schlicht katastrophal: Sie haben keine nennenswerten, geschweige handfeste Erfolge vorzuweisen, kosten den Steuerzahler aber jährlich Millionen Euro.
Die AfD hat deshalb in der Vergangenheit oftmals auf allen Ebenen die Streichung der meisten Beauftragten und ein radikales Umdenken gefordert. Wir meinen: Dieses ineffiziente System politischer Pöstchenwirtschaft muss endlich beendet werden!
#Beauftragte #WokerZeitgeist #Hohenlohekreis #Kommunen #Haushaltsdefizite #Bürokratieabbau #AfD #AfDwirkt #nurnochAfD ... Mehr sehenWeniger sehen
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Zeitung „Augsburger Allgemeine“ verweigert Traueranzeige für AfD-Politiker
Es gibt Ereignisse, die einen nur noch sprachlos machen. Und es gibt Grenzen, die früher auch in der Politik respektiert wurden. Der Tod ist eine davon. Jetzt hat die „Augsburger Allgemeine“ die Annahme und Veröffentlichung einer Traueranzeige für den kürzlich verstorbenen Zahnarzt und bayerischen AfD-Kreisrat Paul Traxl (78) verweigert.
Traxl starb nach kurzer, schwerer Krankheit. Er war ein respektierter und beliebter Bürger in seiner Gemeinde und noch bis vor kurzem als Zahnarzt und bis zu seinem Tode in der AfD tätig. Doch das interessiert die Mainstream-Journaille in ihrer linksgrünen Pol Pot-Mentalität nicht. Wir haben es daher mit einem besonders abstoßenden Fall von Pietätlosigkeit und linkem Gesinnungsfanatismus bzw. -faschismus zu tun.
Gelten Hass und AfD-Boykott nun über den Tod hinaus? Sind AfDler in den Augen gewisser Mainstream-Medien etwa keine Menschen, denen man ein Mindestmaß an Respekt erweist? Gilt die Menschenwürde für sie nicht mehr?
Hier wird ein unbescholtener Bürger, der noch in hohem Alter für seine Mitmenschen da war, von einem „Qualitätsmedium“ zur Unperson gemacht. Wie kann das Ausmaß an unmenschlicher Verkommenheit, das daraus spricht, denn noch werden? Das Ganze ist selbst für die allzu „bunten“ und „vielfältigen“ Verhältnisse in Deutschland erschütternd. Und welche Instanz hat dieser Zeitung eigentlich das Recht verliehen, über die Würdigkeit Verstorbener zu befinden?
Die Frage, wer dieses Land spaltet, beantwortet sich damit von selbst. Wir erleben hier die Selbstoffenbarung der wahren Feinde der Demokratie, die seit Jahr und Tag Hasspropaganda, Agitation und Stimmungsmache gegen die AfD als größte Oppositionspartei gemacht und damit nach Kräften zur völligen Vergiftung des politischen Klimas in Deutschland beigetragen haben.
Respekt vor dem Tod ist kein Privileg für Gesinnungsgenossen, sondern vielmehr eine Mindestvoraussetzung für eine zivilisierte, humane Gesellschaft. Stattdessen macht jener Geist der Ausgrenzung, gegen den vorzugehen man immer vorgibt, selbst vor dem Tod nicht Halt! Er wird auch hier im Alltag praktiziert.
Für die AfD ist jedenfalls klar: Traditionelle Werte, Anstand und Pietät gegenüber Toten enden nicht in der Anzeigenaufnahme!
#PaulTraxl #Traueranzeige #AugsburgerAllgemeine #Anzeigenboykott #PolPot #Pietät #Menschenwürde #AfD #AfDjetzterstrecht #nurnochAfD ... Mehr sehenWeniger sehen
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Ist Deutschland verrückt geworden?
Wenn man keine größeren Probleme hat als: Warum steht bei der Steuererklärung der Name der Ehefrau an zweiter Stelle? Fragen über Fragen wie diese lösen Shitstorm über Shitstorm aus. Gäbe es nur solche Probleme, könnten wir eigentlich froh sein. Leider haben wir aber viel größere als diese.
Mir drängt sich dabei nicht selten der Eindruck auf, dass damit Nebenkriegsschauplätze eröffnet werden sollen. Dass die Politik zur Ablenkung Scheindebatten anzettelt, obwohl sie eigentlich die Weichen für die Zukunft stellen müsste. Doch nichts geht wirklich voran. Stattdessen leistet man sich den unglaublichen Luxus, solche irrwitzigen „Probleme“ zu wälzen – nur: Die Welt wartet mit ihren Herausforderungen und dramatischen Umbrüchen ganz bestimmt nicht auf Deutschland!
So verfestigt sich der Eindruck, dass die Nation lieber über ihre Befindlichkeit als über ihre Zukunft diskutiert. Die Auswirkungen erleben wir gerade an allen Ecken und Enden. Die Jugendlichen von heute müssen künftig damit klarkommen, was die heutige Politikergeneration ihnen hinterlässt.
Der fehlt jedoch jede Fähigkeit zur Selbstkritik. Sie kann und will sich nicht eingestehen, dass die Politik seit Merkels Sonderweg 2015 nicht ganz unschuldig daran ist, dass sich in den EU-Mitgliedsstaaten immer mehr europakritische Kräfte etablieren.
Die AfD will und wird die richtigen Fragen stellen und auf die Tagesordnung rücken. Ein rettender Kraftakt ist vom zerstrittenen Regierungsbündnis in Berlin nicht mehr zu erwarten. Schwung und Nachhaltigkeit für eine notwendige Erneuerung gibt es nur mit der AfD in Regierungsverantwortung.
Michael Ling
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