AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen AfD Kreisverband Gießen

Die politische Alternative im Herzen Hessens, in der Mitte Deutschlands. Größter AfD Kreisverband in Hessen- aktiv in den Parlamenten für die Bürger unseres Landes!
Die Wirtschaft ist durch Steuererleichterungen und Bürokratieabbau zu fördern. Die Infrastruktur soll dem Bürger, als auch der Wirtschaft dienen.
Wichtig für die Lebensqualität und das Wohlbefinden des Menschen und der Natur ist ein angemessener Umweltschutz. Für diesen stehen wir.
Wir treten für ein differenziertes, leistungsorientiertes System von Stadtteilschulen und Gymnasien mit qualitativ hochwertigen Bildungsabschlüssen ein.
Die Bürger sollen sich wieder sicher fühlen, auch Nachts. Clan-Kriminalität ist rigoros zu bekämpfen.
Die Realisierung von Wohneigentum soll für große Teile der Bevölkerung gefördert werden. Ein Zuzugsstopp für Einwanderer, und die Anwendung von Gesetzen für eine Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern sollen den angespannten Wohnungsmarkt entlasten.
Wir sind, gerade im kommunalen Bereich, für eine direkte Bürgerbeteiligung an politischen Entscheidungen. Auch die Transparenz von Entscheidungen soll der Bürgernähe dienen.
Besuchen Sie unseren Wahlkampfauftakt!
Es ist ein Szenario wie in einem Entwicklungsland: Laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte sind derzeit knapp 550 Arzneimittel von Lieferengpässen betroffen. Dabei handelt es sich um ganz gewöhnliche Alltagsmedikamente und keine Spezialpräparate.
Schlimmer noch: Der Bundesverband des pharmazeutischen Großhandels teilt mit, dass bereits 65 Prozent aller verschreibungspflichtigen Medikamente nicht mehr kostendeckend produziert, beschafft, gelagert und ausgeliefert werden können. Wer glaubt, unter solchen Bedingungen würde ein Unternehmer noch freiwillig in Deutschland produzieren, dem ist wohl kaum mehr zu helfen.
Das Ganze ist kein Naturereignis, sondern das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen; oder noch zutreffender: von Unfähigkeit und Untätigkeit. Jahrzehntelang wurde zugesehen und nichts getan, als die Arzneimittelproduktion ins Ausland verlagert wurde, weil der europäische Regulierungswahn und der von der Politik zu verantwortende Kostendruck die heimische Fertigung immer unrentabler machten.
Mittlerweile kommen rund zwei Drittel unserer verfügbaren Wirkstoffe und Arzneimittel aus China und Indien. Schon bei der kleinsten Erschütterung in der dortigen Produktion - etwa durch Betriebsstörungen oder Qualitätsmängel - und in den Lieferketten gerät das „System“ ins Wanken. Bei derartiger Fragilität und Abhängigkeit sind internationale Konflikte wie aktuell im Iran nur noch ein Zünglein an der Waage, und Apotheker und Patienten stehen vor leeren Regalen.
Was als vorübergehende Krisensituation abgewiegelt wurde, hat sich seit Jahren schon zum strukturellen Dauerproblem verfestigt. Deutschland ist nicht mehr in der Lage, seine Bürger zuverlässig selbst mit einfachsten Medikamenten zu versorgen.
Wie kann der Teufelskreis aus Kostendruck, Überregulierung, Abwanderung und Abhängigkeit von Drittstaaten durchbrochen werden? Die ersten Schritte sind für uns weniger Regulierung, bessere Vergütung für Hersteller und Händler und steuerliche Anreize für die Rückverlagerung von Produktionskapazitäten nach Deutschland u. ä.
Denn eines ist klar: Ein Land, das seinen Bürgern nicht einmal mehr die gewöhnlichsten Medikamente garantieren kann, hat ein echtes Problem – politisches Versagen! Und für Patienten, die auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, kann es schnell ziemlich gefährlich werden!
#AfD #Medikamentenversorgung #Arzneimittelproduktion #Lieferengpässe #Abhängigkeit #Überregulierung #Politikversagen #Versorgungssicherheit #Merzkannesnicht ... Mehr sehenWeniger sehen
4 CommentsComment on Facebook
... Mehr sehenWeniger sehen
Dieser Inhalt ist momentan nicht verfügbar
Dies passiert, wenn der Eigentümer den Beitrag nur mit einer kleinen Personengruppe teilt oder er geändert hat, wer ihn sehen kann. Es kann auch sein, dass der Content inzwischen gelöscht wurde.0 CommentsComment on Facebook
Der Konflikt zwischen Arten- und Weidetierschutz erreicht am Beispiel Thüringen eine neue Dimension. Von Jahresbeginn an haben Wölfe 9 Pferde (im Vorjahr 0), 5 Rinder und 6 Schafe gerissen. Besonders gefährdet sind Fohlen und Kälber. Das sind nur die gemeldeten Fälle; die Dunkelziffer dürfte weit höher sein.
Experten warnen vor einer gefährlichen Gewöhnung der Tiere, denn Wölfe suchen bewusst leichte Beute wie Pferde auf offenen Weiden. Und sie lernen schnell, dass Pferde eine vergleichsweise einfache Beute sind.
Die AfD hat schon seit langem verstärkte Maßnahmen zur Sicherung von Weidetieren gefordert. In diesem Monat wurde nun im Bundestag die Aufnahme des Wolfes in das Jagdrecht beschlossen und den Abschuss sog. „Problemwölfe“, die Zäune überwinden und Nutztiere reißen, erleichtert. AfD wirkt!
Die Zahl der Wölfe in Deutschland hat sich binnen Jahren geradezu vervielfacht und es gibt hierzulande bereits zahlreiche stabile Populationen. Sie verlieren zunehmend die Scheu vor dem Menschen und tauchen selbst in Siedlungen auf.
Deshalb darf sich Tierschutz nicht nur auf Wildtiere, sondern muss sich auch auf Weidetiere erstrecken. Denn das Leid von Weidetieren, die im Jagdtrieb gerissen und nicht einmal gefressen werden, ist mit Tierschutz nicht mehr vereinbar!
Bisher war der Schwarze Peter, insbesondere was die Kosten betrifft, bspw. bei den Pferdehaltern. Sie mussten für wolfsabweisende Elektrozäune, die nicht übersprungen oder unterkrochen werden konnten, aufkommen. Die Aufnahme des Wolfes in das Jagdgesetz ist immerhin ein erster Schritt, der längst fällig war.
Niemand will den Wolf „ausrotten“. Wir meinen jedoch, dass der Schutz der Weidetierhalter und ihrer Nutztiere im Vordergrund stehen muss.
#AfD #Wolf #Wolfsrisse #Jagdrecht #Bestandsregulierung # Weidetierhaltung #Herdenschutz #Sicherheit ... Mehr sehenWeniger sehen
4 CommentsComment on Facebook
Wir bedanken uns ganz herzlich bei all unseren Wählerinnen und Wählern für Ihr und Euer Vertrauen in uns und unsere Politik!
Wir versprechen, dass wir KEINE Fundamentalopposition betreiben, sondern stets das Wohl der Einwohner in den Städten und Gemeinden sowie im ganzen Landkreis im Auge haben. Das heißt konkret: Egal, welche Fraktion sie einreicht, wir werden guten Anträgen zustimmen und auch weiterhin schlechte Anträge ablehnen.
Unser Ziel ist klar: In den nächsten Jahren bauen wir unsere Listen aus, so dass wir dann mit vollen Listen antreten werden. Gleichzeitig werden wir daran arbeiten, dass wir flächendeckend in den Städten und Gemeinden antreten werden.
Wir. Für Euch. 💙 ... Mehr sehenWeniger sehen
36 CommentsComment on Facebook
Lassen Sie die blaue Welle rollen!
Bitte gehen Sie wählen! ... Mehr sehenWeniger sehen
60 CommentsComment on Facebook
Was die "Bunten" können, können wir schon lange.
Nur verlagern wir unsere Demo ins Wahllokal. Gehen Sie wählen, machen Sie Ihr Kreuzchen bei der AfD (Liste 2) - friedlich, leise und ohne regenbogenfarbenen Hass und Hetze. Es ist Zeit für die AfD! Jetzt erst recht(s)! 💙🇩🇪💙 ... Mehr sehenWeniger sehen
90 CommentsComment on Facebook